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Olympia – Wiege der Olympischen Spiele | Griechenland

 

Das in Elis befindliche Heiligtum des Zeus war Austragungsort der Olympischen Spiele in der Antike. Man vermutet, dass die Kultstätte ca im 10-9 Jahrhundert v Chr. entstand und ihre monumentalen Gebäude wurden einige Jahrhunderte später fertig gestellt.

Die Altis oder auch der Heilige Hain von Olympia so bezeichnet man den Kern des Heiligtums von Olympia wurde im 4 Jahrhundert mit einer Mauer mit höchstwahrscheinlich fünf toren eingefasst Das „Pelopion“ (Grabhügel aus der Bronzezeit) bildet das ursprüngliche Zentrum des Kultes. Hier sollen in der Antike die Opfer für Zeus erbracht worden sein. Es entstanden um den Kern noch mehrere Tempel(Heratempel, Zeustempel) und Altäre auf denen auch für andere Gottheiten Opfer dargebracht wurden. Im Laufe der Zeit kamen eine vielzahl an Schätzhäusern griechischer Stadtstaaten sowie Weihgeschenke in Form von Statuen und Denkmäler hinzu. Außerhalb entstand für Verwaltung und den Betrieb des Heiligtums, weitere Bauwerke u.a. das Buleuterion (Sitz des Olympischen Rates) oder auch das Gästehaus (Leonidaiori). Die Athleten trainierten in der eigens für Sie erbauten Trainingsstätte dem „Palästra“ oder dem Gymnasion.

Im Jahr 2004 fanden die Olympischen Spiele in Griechenland statt und es wurde das Wahrzeichen (eine der Säulen des Zeustempels) des Heiligen Hains extra wieder errichtet. Durch die Olympischen Spiele im 20. Jahrhundert erlebte Olympia eine Renaissance. Trotz Proteste des „Zentralen Archäologischen Rates“, der Schaden an den Ausgrabungsstätten befürchtete, wurde das antike Olympia zum Austragungsort von Wettkämpfen der 2004 stattgefundenen Spiele.

Das Stadion von Olympia wurde nach den Ausgrabungen im Jahr 1961 wieder errichtet. Die Länge beträgt 213 m und die Breite ca 31-32m. Die Laufbahn ist von einzelnen Graswällen umgeben auf denen ca. 45.000 Zuschauer Platz fanden. Aus Stein war nur die kleine Tribüne errichtet, die ausschließlich den Kampfrichtern und den obersten Priestern vorbehalten war. Als Zugang ins Stadion diente ein überwölbter Gang der von der Altis unter dem westlichen Besucherwall hindurchführte.

Die Wiederentdeckung und Ausgrabung dieser einst so prunkvollen Stätte fand im Laufe des 17. Jahrunderts bis zum späten 19.Jahrhundert statt. Es wurden nach und nach einzelne Teile durch Grabungen entdeckt. Zuletzt die Werkstatt des Bildhauers Phidias im Jahr 1975, die unter der Aufsicht des Deutschen Helmut Kyrieleis ausgegraben wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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