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Akropolis in Athen

 

Der Eigenname Akropolis steht für die Festung einer Stadt auf dem höchstgelegenen Punkt der Stadt. Sie diente als Wehranlage entwickelte sich im Laufe der Geschichte zu einem Kultplatz mit berühmten Heiligtümern. Eine griechische Stadt besitzt generell eine Akropolis. Um diese besser verteidigen zu können wählte man den höchsten Punkt der Stadt am besten noch mit Steilhängen.

Eine der berühmtesten Akropolis findet man in Athen (Akropolis von Athen), sie gehört seit 1986 zum Teil des UNESCO Weltkulturerbe. Wenn von der Akropolis gesprochen wird meinen die meisten Menschen die Akropolis in Athen mit ihren bemerkenswerten Gebäuden. Nach der Zerstörung des ältesten Stadtteils lies Perikles durch die Perser unter Aufsicht des berühmten Phidias und mehreren Architekten neu aufbauen. Am Kopf der Zugangsrampe entstand der Athenatempel (Haupttempel der Anlage), mit seinem Heiligtum, dem Bildnis der Pallas Athena.

Der Hauptaltar befindet sich im Kopfbereich des alten Tempelteils, welche zur heutigen Zeit das freie Zentrum in der Anlage bildet. Drittgrößter Tempel der Anlage ist der Erechtheion, hier werden gleich mehrer Götter geehrt (Athena, Poseidon, athenischen Urahnen und Butes). Auf der nördlichen Burgspitze befindet sich das Nike Heiligtum, welcher der kleinste und zierlichste Tempel der Anlage ist. Vom viertürmigen Stadttor (Dypilos) über den zentralen Markt (Agora) bis zur Akropolis wurde zu Ehren der Athena eine Bühne errichtet. Hier versammelte sich die hellenische Welt um die Panhellenschen Festspiele zu feiern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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