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Die Insel Kos

 

Die griechische Insel Kos mit ihren ca. 25.000 Einwohnern gehört zu den Dodekanes („zwölf Inseln“) einer Inselgruppe an der Küste von Karien. Mit ihrer Gesamtfläche von 290km² (40km Länge, 8 km Breite) liegt nur 4 km von der türkischen Küstenregion Bodrum entfernt. Kos besteht größtenteils aus Schiefer, Kreidekalk und Tertiärschichten und hat neben kargen Anhöhen auch fruchtbare Ebenen vorzuweisen. Charakteristisch ist der Süden der Insel, der durch mittel hohe Gebirge (Höchster Berg Dikeos 875m) geprägt ist. Das kulturelle und touristische Zentrum ist die Hauptstadt Kos. Wichtige Städte auf Kos sind Kardamena, Kefalos, Tigaki und Mandráki. Am Eingang des Haupthafen Mandráki steht die Festung Nerátzia, welche eine von vielen Touristenattraktionen ist.

Hauptwirtschaftzweig ist neben dem Tourismus auch noch die Landwirtschaft, hier wird neben Getreide auch noch Trauben, Mandeln, Feigen und Oliven angebaut.

Bei einem kurzen Rückblick in die Vergangenheit von Kos erfährt man, dass die Insel ursprünglich von den Karern kolonisiert wurde. Im 11. Jahrhundert eroberten die Dorer die Insel und vertrieben die Perser und traten dem attischen Seebund bei. Im Jahre 366 v. Chr. wurde dann die Stadt Kos gegründet und Teil des Römischen Reiches. Später besetzte das Osmanische Reich die Insel mehrere Jahrhunderte lang bis sie im Jahr 1912 in den italienischen Machtbereich überging. Im Zweiten Weltkrieg besetzen die Deutschen Kos. Nach Beendigung des Krieges wurde die Insel dann 1947, als Protektorat Großbritanniens, Griechenland überlassen wurde.

Der weltberühmte Arzt Hippokrates soll auf Kos geboren worden sein, ihm zu Ehren befindet sich im Stadtzentrum die Platane (großer Baum) des Hippokrates, ein Traumtempel, in dem der Arzt dem Glauben nach gelehrt haben sol. Das internationale hippokratische Institut und das Hippokrates Museum befinden sich in diesem kleinen Ort.

Für den Besucher bietet Kos zahlreiche Sandstrände mit großen Hotels aber es bleibt auch die Reise in die abgelegenen Dörfer und Ortschaft, wo alles noch in etwas urtümlicherm Zustand ist. Sehenswertes gibt es neben der Platane des Hippokrates auch noch unweit der Stadt ein bemerkenswertes antikes unterirdisches Quellgebäude. Das verlassene Geisterdorf Agios Dimitrios als auch die Reste einer Festung bei Antimachia sollten nicht ausgelassen werden. Die Barstraße in Kos- Stadt ist ein beliebter Ort für das ausgelassenen Feiern aber auch zum gemütlichen Beisammensein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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